Gott ist Licht – Neuerscheinung im Fromm-Verlag

Gott ist Licht

Gott ist Licht

Seit Juni 2018 ist das Buch Gott ist Licht von Stadtpfarrer Dr. Ulrich Manz im Fromm-Verlag erhältlich. Auf www.frommverlag.de findet sich eine Buchbesprechung und die Möglichkeit zur Online-Bestellung. Auf www.youtube.com ist ein Trailer zu sehen. Im Buchhandel ist der Titel mit der ISBN 978-620-2-44237-4 bestellbar. Das Pfarrbüro St. Sebastian (Pfarrgasse 10) hält ebenfalls Exemplare zum Kauf bereit. Das Buch enthält Tagebuchaufzeichnungen über ein Zitat aus dem 1. Johannesbrief: “Das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkünden: Gott ist Licht, und keine Finsternis ist in ihm.“ (1 Joh 1,5) Schritt für Schritt wird der Leser in das Phänomen der Gottesmystik eingeführt, die zu einem Verweilen in Gottes Gegenwart einlädt.

550 Jahre Sebastiansbruderschaft in Oettingen

Sebastiansstatue von 1762

Sebastiansstatue von 1762

Am 20. Januar 2019 hat die Stadtpfarrei St. Sebastian das 550-jährige Gründungs-jubiläum der Sebastiansbruderschaft in Oettingen gefeiert. Die Bruderschaft besteht seit ihrer Gründung im Jahr 1469 und zählt gegenwärtig 218 Mitglieder. Sie ist damit nicht nur eine der ältesten Bruderschaften ihrer Art, sondern eine von ganz wenigen Körper-schaften, die seit ihrer Gründung bis zum heutigen Tag ununterbrochen fortgeführt worden sind. Die Feierlichkeiten begannen mit einem Festgottesdienst am Sebastianstag in der Stadtpfarrkirche und wurden mit der traditionellen Sebastianifeier der Schützen des Ries-Gau Nördlingen am 27. Januar 2019 beendet. Weiterlesen

Die Gottesmutter vom Zeichen

Die Gottesmutter vom Zeichen

Die Gottesmutter vom Zeichen

„Znamenie“, Gottesmutter des Zeichens – so nennt die orthodoxe Kirche diese russische Ikone. Der Na­me geht zurück auf ein wunderbares Zeichen, das im Jahre 1170 durch die Novgoroder Ikone geschah. In jenem Jahr beschlossen die Fürsten der Teilfürsten­tümer, nachdem sie sich vereint hatten, das Große Novgorod zu unterwerfen. Ein großes Heer belagerte die Stadt. Die Novgoroder konnten nur noch auf die Hilfe Gottes hoffen. Sie beteten Tag und Nacht. Auch der Erzbischof von Novgorod betete seit der Belage­rung ohne Unterlass in der Sophienkathedrale. In der dritten Nacht spürte er plötzlich ein heiliges Schau­dern, und von der Ikone kam eine Stimme, die ihm gebot, die Ikone der Gottesmutter zu nehmen und auf die Stadtmauer zu tragen. Weiterlesen