Gott ist Licht – Neuerscheinung im Fromm-Verlag

Gott ist Licht

Gott ist Licht

Seit Juni 2018 ist das Buch Gott ist Licht von Stadtpfarrer Dr. Ulrich Manz im Fromm-Verlag erhältlich. Auf www.frommverlag.de findet sich eine Buchbesprechung und die Möglichkeit zur Online-Bestellung. Auf www.youtube.com ist ein Trailer zu sehen. Im Buchhandel ist der Titel mit der ISBN 978-620-2-44237-4 bestellbar. Das Pfarrbüro St. Sebastian (Pfarrgasse 10) hält ebenfalls Exemplare zum Kauf bereit. Das Buch enthält Tagebuchaufzeichnungen über ein Zitat aus dem 1. Johannesbrief: “Das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkünden: Gott ist Licht, und keine Finsternis ist in ihm.“ (1 Joh 1,5) Schritt für Schritt wird der Leser in das Phänomen der Gottesmystik eingeführt, die zu einem Verweilen in Gottes Gegenwart einlädt.

Ulrichswallfahrt nach Nördlingen

Ulrichsandacht vor dem Ulrichsschrein

Ulrichsandacht vor dem Ulrichsschrein

Im Rahmen der Ulrichswoche kamen am Donnerstag, dem 5. Juli 2018, die Gebeine des heiligen Bischofs Ulrich von Augsburg für einen Tag nach Nördlingen. Der kunstvolle Ulrichsschrein wurde von vier Mitgliedern des Trachtenvereins D’Riaser aus Oettingen in die voll besetzte Stadtpfarrkirche St. Salvator getragen. Bischof Dr. Konrad Zdarsa feierte den Gottesdienst zusammen mit 12 Konzelebranten und über 60 Ministranten. Die stärkste Gruppe bildeten die Pilger der Pfarreiengemeinschaft Oettingen, die mit zwei Bussen und über 100 Teilnehmern nach Nördlingen gekommen waren. Ohne sie wäre die Kirche halb leer gewesen. Nach der Ulrichsandacht um 12 Uhr ließen die Oettinger Pilger mit einem köstlichen Festmahl den Wallfahrtstag im Gemeindezentrum Belzheim ausklingen.

Die heilige Ida am Monument in Hirschbrunn

Heilige Ida am Monument Hirschbrunn

Heilige Ida am Monument Hirschbrunn

In einem Bildband über die Kunstdenkmäler des Landkreises Donau-Ries steht zu lesen: „In geringer Entfernung vom Fürstlichen Jagdschloss Hirschbrunn liegt bei einer Eichenallee, in einer breiten Lichtung des prächtigen Waldes, auf einem künstlichen Bruchsteinhügel eine quadratische Steinplatte mit vier Eckkugeln, die einen riesigen Würfel tragen, über dessen Südwestecke ein steinerner Kranz gelegt ist. Die Seitenflächen zeigen im Süden das oettingische Wappen, im Westen drei Zweige von Buche, Eiche und Fichte, im Norden die Jahreszahl 1855 und im Osten die Inschrift: Dem sorgsamen Pfleger und Erhalter des Forstes, Johann Alois III., Fürsten zu Oettingen-Spielberg, von seinem dankbaren Sohne Otto Karl. Weiterlesen